Zu diesem Anlass fuhr ich am Freitag mit meiner Mitbewohnerin Amanda und unserer Nachbarin Erica zur groessten Pumpkin Patch in Nord-Virginia (http://www.coxfarms.com/). Dem Feierabendverkehr sei Dank kamen wir 20 Minuten vor Ende der Oeffnungszeiten dort an, sodass wir gerade noch dazu kamen, uns den schoensten von den armen uebrig gebliebenen Kuerbissen auszusuchen. Auf den Fotos koennt ihr sehen, dass er durchaus ein ordentlicher Prachtbursche ist!
Zuhause angekommen, begannen wir mit dem Pumpkin Carving, eine an sich eklige, glibberige Aufgabe, der sich Martha und ich als Halloween-Neulinge jedoch leidenschaftlich widmeten... ;)
Den restlichen Abend verbrachten wir damit, vergeblich auf Trick-or-Treat-Kinder zu warten...
Am Samstag fand ich dann endlich mal Zeit, über die Brücke nach Georgetown zu marschieren und ein bisschen Sightseeing zu machen. Georgetown ist wirklich eines der niedlichsten kleinen Viertel, die ich jemals besucht habe. An der hübschen Hauptstrasse finden sich (teilweise sehr teure) Geschäfte aller gängigen Klamotten-Marken sowie diverse Bars und Restaurants. Wenn man jedoch die Stichstrassen Richtung Norden hinaufspaziert, eröffnet sich einem ein wunderschönes Wohngebiet, das zu ausgiebigen Herbstspaziergängen anregt. Leider hat unterwegs der Akku meiner Kamera aufgegeben, sodass ich nicht allzu viel Fotos schiessen konnte.
So ging ein vielseitiges Wochenende in DC/Virginia zu Ende und heute morgen hiess es um 6.20 leider schon wieder raus aus den Federn bzw. der Fleecedecke…
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